Miller’s Blues Orchestra (Bühne 1)

Aller guten Dinge sind NEUN dachten sich die rhythmischen Jungs aus Baden und gründeten 1991 das „Miller’s Blues Orchestra“.

Schließlich hatten es ihnen die neun Gebote, neun Zwerge, die neun Musketiere und die neun Apostel erfolgreich vorgemacht. Neun steht bei der Band für Qualität, für Enthusiasmus, Temperament, Musikalität, Ektase, und ausverkaufte Hallen. Neun steht für fliegende BH’s , kreischende Girls, zappelnde Rentner, swingende Eltern, schwänzende Kinder, Partylaune, für jedermann und jede Frau, Alters- ,-Klassen und Religionsunabhängigkeit.

Das „Millers Blues Orchestra“ ergibt diese unvergleichliche Mischung, die Wundertüte musikalischer Sahnekaramellen, bizzelnder Knallbonbons und schriller Dauerlutscher.

Die Musiker entstammen der Familie der Blues Brothers, sind mit Joe Cocker und Gary Moore per Du, mit Tina Turner im Bett und zählen die Leningrad Cowboys und America zu Ihren engsten Freunden.

Getreu dem Motto „Wer Musik hören möchte kann das auf CD tun, wer Musik erleben möchte kommt zu uns“ füllen Sie die größten Säle und finden Platz im kleinsten Pub. Die Millers wollen keine Grammys, keine goldenen Schallplatten und keinen Platz in den Charts. Und trotzdem: Sie sind nahezu konkurrenzlos, oft machen Sie es besser nach als Ihre Vorbilder vor. Die Jungs gehen ins Blut. Sie sind singende und saugende Bluesvampire, die laugen ihre Opfer aus und spielen solange auf sie ein, bis diese, genau wie sie selbst bereit sind, alles zu geben. Natürlich heißt das nicht, dass Performance gegen Sound eingetauscht wird.

Das heißt, das Miller‘ Blues Orchestra gewährt bei jedem Konzert dem Publikum einen intimen Blick in ihren Proberaum. Sie sind keine Marionetten, die einstudierte Tanzschritte abspulen, bei ihnen gibt es keinen Ton, der aus der Konserve kommt, sondern sie sind Vollblutmusiker die für ein Gefühl spielen und nicht aus dem Gefühl heraus, Geld verdienen zu müssen.